AK-Stand auf der Herbstmesse mit dem Thema „Arbeitsrecht“
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Verbunden mit einem Aktionsspiel und einem Quiz stellt die AK Vorarlberg ein für die Dornbirner Herbstmesse überraschendes Thema in den Mittelpunkt: Der AK-Stand in Halle 4 wird zum temporären Beratungszentrum für alle Fragen rund ums Arbeitsrecht. Doch nicht nur Wissen ist gefragt, sondern auch Geschick.
Die „AK-Schneckenjagd“ nennt sich das vergnügliche Spiel, das die Messebesucher zum Mitmachen und Zuschauen verleiten wird. Wer geschickt seinen Köder auswirft und eine Schnecke fängt, darf sich sofort über einen kleinen Preis freuen. Mehr wird noch nicht verraten, als dass es sich einmal um etwas Süßes und einmal um etwas sehr Schnelles handelt.
Also das genaue Gegenteil von Schnecken. Doch warum ausgerechnet Schnecken?
Sicher ist Ihnen in den vergangenen Monaten die AK-Kampagne nicht entgangen, die die Arbeitnehmerrechte auf völlig neue und ungewohnte Art thematisierte: „Lass dich nicht zur Schnecke machen.“ Der Arbeitskollege, der dabei aus dem Büro des Chefs gekrochen kommt, hat es zur sympathischen Kultfigur gebracht.
Experten erwarten Sie
Keiner will in seine Rolle schlüpfen und sein Schicksal teilen. Das „Schneckenhafte“ gehört ausgemerzt. Der AK-Stand auf der Dornbirner Herbstmesse greift zum Beginn der erweiterten Welle der AK-Kampagne das Thema auf. Erstmals steht dort der Beratungsschwerpunkt ganz im Zeichen des Arbeitsrechts. Ein mitunter „sprödes“ Thema, aber existenziell für jeden Arbeitnehmer und jede Arbeitnehmerin.
An allen Messetagen – das ist von Mittwoch, 7. September bis Sonntag, 11. September – stehen jeweils zwei der insgesamt 16 Arbeitsrechtsexperten der AK Vorarlberg allen Messebesuchern mit ihrem Rat zur Seite. Die Herbstmesse ist dabei täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.
Dr. Klaus Holbach, Leiter der AK-Arbeitsrechtsabteilung, rechnet dabei mit der „gesamten Palette an arbeitsrechtlichen Problemen“ und hat sein Team dafür bestens gerüstet: „Natürlich steht unseren Arbeitsrechtsexperten auch am AK-Stand auf der Herbstmesse ein entsprechender Computerzugang zur Verfügung, um so zum Beispiel auch ganz spezielle Fragen klären zu können, die sich aus den jeweiligen, oft sehr unterschiedlichen Kollektivverträgen ergeben.“
Ideal für „Erste Hilfe“
Arbeitsrecht und spezifische Berufsbestimmungen füllen in gedruckter Form mehrere Regalmeter. Oder anders formuliert: Da kann es in Streitfragen auch mal sehr knifflig und komplex werden. Um den richtigen Rat geben zu können, brauchen die AK-Arbeitsrechtsexperten die entsprechenden Informationen der Arbeitnehmer. Natürlich macht es keinen Sinn, umfangreiche Unterlagen auf die Messe zu schleppen – vielmehr ist der Stand der AK Vorarlberg einmal mehr ein Angebot für eine erste Auskunft oder um einen Termin mit einem Arbeitsrechtsexperten zu vereinbaren, wo ein Problem dann in Ruhe besprochen werden kann.
E-Mail-Anfragen haben sich aufgrund der Komplexität der Rechtsmaterie in der Praxis als nur bedingt tauglich herausgestellt, berichtet Dr. Klaus Holbach: „Nicht jeder Fall ist auf diesem Weg beantwortbar, weil Informationen zum Sachverhalt fehlen oder die Antwort zu kompliziert ist. Besser ist oft der erste Kontakt übers Telefon – oder eben jetzt auf der Herbstmesse!“
AK am gewohnten Standort
Übrigens: Die Herbstmesse ist in mehreren Bereichen neu eingeteilt. Den Stand der AK Vorarlberg sowie das AK-Kultur-Café finden Sie jedoch am gewohnten Platz beim Übergang von Halle 4 in Halle 5.
AK-Kultur-Café dieses Mal im Zeichen gepflegter Volksmusik
Stimmen Sie mit ein und bestellen Sie ihr persönliches Lieblingslied! Im AK-Kultur-Café auf der Herbstmesse ist vieles möglich, gute Stimmung aber garantiert. Dieses Mal servieren Evelyn (Geige, Maultrommel, Stimme), Isabella (Violoncello, Gitarre, Stimme) und Wilma Fink (Zither, Gitarre, Stimme) im AK-Kultur-Café beste Vorarlberger Volksmusik. Als „Housemusik Fink“ sind sie Kennern des Genres längst ein Begriff. Ihre Auftritte finden täglich um 10.30, 12.30, 14.30 und 16.30 Uhr statt. Die drei Bregenzerwälderinnen s(w)ingen dabei kurzweilig durch die heimische Liedlandschaft und wandern mit Melodien vom „Wäldarbähnle“ oder „Ufom Waso grasod d‘ Haso“ landauswärts zu ihren Verwandten nach Spanien, Niederösterreich, Wien oder ins Burgenland. Wie das gehen soll? Lassen Sie sich überraschen!
Dazwischen (jeweils um 11.15, 13.15 und 15.15 Uhr) gibt es zur Auflockerung Einlagen vom Duo Fink oder der Band „pirarucú“, einer lateinamerikanischen Kombo, die auch im Welt-Zelt spielt.
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