Betriebliche Gesundheitsförderung im eigenen Betrieb umsetzen
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Im Rahmen des Unternehmensnetzwerkes Betriebliche Gesundheitsförderung fand am 27. Mai in Rankweil die bereits sechste Veranstaltung statt. Thema: „BGF: Ist-Analyse, Evaluation – Vorstellung von verschiedenen Instrumenten sowie die Bedeutung der innerbetrieblichen Kommunikation.“ Was theoretisch klingt, hatte sehr viel Leben in sich.
Nach der Begrüßung durch AK-Direktor Rainer Keckeis referierte Dr. Dagmar Deixelberger-Fritz über die verschiedenen Instrumente, mit denen es möglich ist, Erfolge bzw. Veränderungen, die durch den BGF-Prozess erzielt wurden, zu messen. Weiters wurde auf die Bedeutung der innerbetrieblichen Kommunikation und die Rolle der Führung eingegangen, damit eine hohe Beteiligung an der notwendigen Befragung im Rahmen der BGF-Projekte sichergestellt werden kann. Ursula Sustersic vom Amt der Stadt Dornbirn und Gabriele Graf von der AK Vorarlberg berichteten im Anschluss über ihre Erfahrungen, die sie bei der Auswertung der Mitarbeiterbefragung im Rahmen ihres BGF-Projektes im eigenen Betrieb gemacht haben.
Beim Ausklang wurde schließlich noch lebhaft über die Möglichkeiten, welche die Betriebliche Gesundheitsförderung bietet, diskutiert.
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